Alles zum Schlagwort ‘Empathie’
6. August 2017

Rückschau zur Veranstaltung „PhiloBrunch – Ethik in Extremsituationen“ vom 22. Juli 2017

Bereits zum wiederholten Male stand Interessierten die Teilnahme am PhiloBrunch in der gemütlichen Clubatmosphäre des Internationalen Begegnungszentrums der Wissenschaft (IBZ) in München offen. Mit diesem Format bietet Ethica Rationalis ein Forum für den Gedankenaustausch zwischen Gleichgesinnten – in kleinen Gruppen werden bei einem ausgedehnten Frühstück Fragen zur praktischen Ethik diskutiert.

Der 22. Juli ist in München von Trauer geprägt. Denn vor genau einem Jahr erschütterte ein Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum die Landeshauptstadt. Passend zum Gedenken an dieses Ereignis fand dieser PhiloBrunch zum Thema Trauerbegleitung statt; unser Gast war Martina Münch-Nicolaidis, Gründerin der YoungWings Stiftung und Senatorin der Wirtschaft.
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19. März 2012

Die fünf Sprachen der Liebe. Wie Kommunikation in der Ehe gelingt

Die fünf Sprachen der Liebe. Wie Kommunikation in der Ehe gelingt  von Gary D. Chapman

Haben Sie das schon mal erlebt: Sie haben sich richtig viel Mühe gegeben, um einer nahestehenden Person etwas Gutes zu tun und denken, Sie hätten wirklich Ihr Bestes gegeben, aber der andere honoriert das überhaupt nicht?
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15. August 2011

Die Kunst ein freundlicher Mensch zu sein

Die Kunst ein freundlicher Mensch zu sein von Stefan Einhorn

Freundlichkeit in unserer heutigen Gesellschaft ist ein zweischneidiges Schwert: Wir sehnen uns danach, freundlich behandelt zu werden. Wir tauen förmlich auf, wenn uns jemand im Verkauf oder Service alle Wünsche von den Augen abzulesen scheint. Wir genießen es, dieses kleine „Streicheln der Seele“, von dem wirinstinktiv wissen, dass es mit Respekt und Wertschätzung zu tun hat.
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26. Februar 2011

Die Goldene Regel

Eine „goldene“ Regel? Wenn etwas mit „golden“ assoziiert wird, dann doch deshalb, weil es für uns einen hohen Wert besitzt. Was also ist der Wert dieser Regel? Was bedeutet sie im Kontext ethischen Handelns? Der folgende Beitrag will kurz den Ursprüngen des Begriffs nachgehen, einen Hinweis auf dessen wahre Bedeutung geben und schließlich die konkreten Auswirkungen sowie die unschätzbare Nützlichkeit dieses Grundsatzes der praktischen Ethik erläutern:

Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest.


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21. Dezember 2010

Ganz Mensch werden: Gedanken zu Advent und Weihnachten

Ganz Mensch werden: Gedanken zu Advent und Weihnachten von Margot Käßmann

In diesem kleinen Büchlein schreibt Ex-Bischöfin und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, über das Geheimnis der Advents- und Weihnachtszeit. Die Autorin geht auf Emotionen und Gedanken ein, die viele Menschen in dieser Jahreszeit erleben, wie Perfektionsdruck, Erwartungen, Erinnerungen an glückliche oder auch weniger glückliche vergangene Weihnachten. Es ist auch eine Zeit, die viele von uns nutzen,  um Bilanz über den bisherigen Verlauf ihres Lebens zu ziehen und so kommt so manch einer leicht ins Grübeln…


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2. August 2010

Soziale Intelligenz

Soziale Intelligenz: Wer auf andere zugehen kann, hat mehr vom Leben von Daniel Goleman

Im Jahr 1995 erschien das Buch EQ: „Emotionale Intelligenz“ des amerikanischen Journalisten und Psychologen Daniel Goleman, das sich mit der Bedeutung der Emotionen für den Lebenserfolg und das Lebensglück beschäftigt.

In diesem Buch spricht Goleman nun von der Übertragbarkeit von Gefühlen und Emotionen und vergleicht dies mit der Übertragung eines Grippe-Virus. Ausgehend von der Annahme, dass wir selbst die Emotionen bzw. die Stimmung in einer Situation beeinflussen können, betrachtet der Autor die Übertragung von Gefühlen im positiven wie negativen Sinne als etwas ‚Ansteckendes’. Durch unser Verhalten, unsere Laune, durch eine Geste oder ein Wort können wir in einer anderen Person Ärger oder Freude erzeugen – und umgekehrt kann dasselbe mit uns geschehen: „Ähnlich wie beim Passivrauchen wirken die freigesetzten Gefühle, die einem vergifteten inneren Zustand entspringen, schädlich auf die zufällig Anwesenden.“ (S. 25)


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