15. August 2011

Die Kunst ein freundlicher Mensch zu sein

Die Kunst ein freundlicher Mensch zu sein von Stefan Einhorn

Freundlichkeit in unserer heutigen Gesellschaft ist ein zweischneidiges Schwert: Wir sehnen uns danach, freundlich behandelt zu werden. Wir tauen förmlich auf, wenn uns jemand im Verkauf oder Service alle Wünsche von den Augen abzulesen scheint. Wir genießen es, dieses kleine „Streicheln der Seele“, von dem wirinstinktiv wissen, dass es mit Respekt und Wertschätzung zu tun hat.
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18. Juli 2011

Rückschau zum Vortrag „Wahre Werte schaffen: Unternehmenskultur als nachhaltiges Führungsinstrument“ am 28. Juni 2011 von Herrn Prof. Dr. Falko von Falkenhayn

Prof. von Falkenhayn eröffnete seinen Vortrag mit der Grundhypothese, dass das Bestehen eines Unternehmens nicht allein von ökonomischen Faktoren, sondern ganz wesentlich von der jeweiligen Unternehmenskultur abhängt – das schließe den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Aktionären und weiteren Gesellschaftsgruppen (Stakeholdern) ein.
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16. Mai 2011

Mit Podcast die Lebenskunst der Stoa entdecken

Wenn wir von neuen Medien hören, wie Social Networks, Podcasts oder Blogs, verknüpfen wir das oft mit dem Missbrauch persönlicher Daten oder Zurschaustellung der Privatsphäre. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille! Wie so oft sind neue Methoden, ob in der Wirtschaft, Medizin oder Technik, nicht nur von Risiken, sondern auch von Chancen und der Möglichkeit auf Steigerung der Lebensqualität begleitet. Neue Medien lassen in vielen Fällen labyrinthartige Landschaften entstehen, wo Wissensschätze nur darauf warten, entdeckt zu werden.
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18. April 2011

Rückschau zur Veranstaltung: ‚Verantwortung lernen, Verantwortung lehren – wie setze ich das in die Praxis um?‘ vom 1. April 2011

Bereits im Herbst letzten Jahres hat Ethica Rationalis das Thema „Verantwortung in der Hochschulbildung“ aufgegriffen und in einer Expertenrunde diskutiert.

Um den Faden wieder aufzunehmen, luden wir Dozenten, Mitarbeiter und Studierende aus den drei Münchner Hochschulen sowie Praktiker und Alumni ein, um diese Fragen zu vertiefen und zu konkretisieren. In einem Workshop ging es nun darum, zu fragen, wie man Verantwortung und Verantwortlichkeit lehren und erlernen könnte. Ziel war es, ein Lehr-Lernmodul zu entwickeln, das von Dozenten in Vorlesungen, Seminaren und Workshops eingesetzt werden kann. Frau Dr. Birgitta Kopp, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der LMU München und eine erfahrene Expertin im Bereich interaktiven und projektbasierten Lernens, übernahm die Moderation. Sie ging zunächst auf das problem- oder handlungsorientierte Lernen ein und erläuterte anschließend die verschiedenen Facetten von ‚Kompetenz’, unter anderem Selbst-, Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz.
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14. März 2011

Humanität und ethisches Handeln in der Medizin – Konsequenzen für die Lehre

Rückschau zur Podiumsdiskussion am 25. Februar 2011

Nach der Begrüßung durch Frau Professor Dr. Angela Poech, Vorsitzende von Ethica Rationalis e.V., sprach Dr. med. Kambiz Rahbar, ebenfalls Vorstandsmitglied des Vereins, über die Wichtigkeit von ethischem Verhalten in der Gesellschaft bzw. im ärztlichen Beruf. In seiner Einführung in das Thema des Abends legte Kambiz Rahbar den Fokus auf die ethischen Dilemmata, mit denen die Menschen täglich konfrontiert sind, ob es ihnen bewusst ist oder nicht. Die Entscheidungen, die wir treffen, hätten nicht nur für uns selbst Konsequenzen, sie könnten das Leben anderer ebenso beeinflussen – wie viel mehr, so der Referent, trifft das doch auf den Arztberuf zu! In jeder Entscheidung müsse der Behandelnde die ethischen Aspekte mitbedenken, sich an die Stelle des anderen versetzen und überlegen, ob er selbst so behandelt werden möchte. Letztendlich führe dies zur Frage, was können Lehrende jungen Menschen mitgeben, um sie besser für das zu rüsten, was sie in ihrem beruflichen und medizinischen Alltag an schwierigen und herausfordernden Situationen erwartet?


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26. Februar 2011

Die Goldene Regel

Eine „goldene“ Regel? Wenn etwas mit „golden“ assoziiert wird, dann doch deshalb, weil es für uns einen hohen Wert besitzt. Was also ist der Wert dieser Regel? Was bedeutet sie im Kontext ethischen Handelns? Der folgende Beitrag will kurz den Ursprüngen des Begriffs nachgehen, einen Hinweis auf dessen wahre Bedeutung geben und schließlich die konkreten Auswirkungen sowie die unschätzbare Nützlichkeit dieses Grundsatzes der praktischen Ethik erläutern:

Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest.


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